Nonas Kolumne
Klare Worte. Keine Angst.
Diese Kolumne ist kein Kommentar aus sicherer Distanz, sondern eine Haltung.
Über Schweigen, selektive Empörung und darüber, warum Klarheit heute wichtiger ist als Applaus.
Nona Simakis
Klare Worte. Keine Angst.
Diese Kolumne ist kein Kommentar aus sicherer Distanz, sondern eine Haltung.
Über Schweigen, selektive Empörung und darüber, warum Klarheit heute wichtiger ist als Applaus.
Heute gratuliere ich mir selbst.
Für meine Haltung.
Für meine Klarheit.
Für meine Unbestechlichkeit.
Für alles, was mich getragen hat.
Unbequem zu sein ist kein Charakterfehler.
In dieser Folge geht es um leise Klarheit, um persönliche Grenzen und um den Moment, in dem Anpassung aufhört stimmig zu sein.
Nicht laut, nicht aggressiv, nicht ideologisch, sondern ehrlich, ruhig und standfest.
Nonas Kolumne, klare Meinung, klare Worte.
Kolumnen erscheinen zusätzlich zu den regulären Folgen, wenn ein Thema gerade aktuell und wichtig ist.
In dieser Kolumne geht es darum, was passiert, wenn Zustimmung schon stört, und wie schnell Menschen öffentlich klein gehalten werden sollen, nur weil sie eine Haltung zeigt.
Den vollständigen Text kannst du auch auf nonasimakis.de nachlesen.
Der Januar hat seine eigene Stimmung. Alles wird leiser, ehrlicher, manchmal auch unbequemer. In dieser ersten Folge 2026 geht es um dieses Gefühl, das sich anfühlt wie ein innerer Bruch und vielleicht gar keiner ist. Über Klarheit, Überforderung und die leisen Momente, in denen man merkt, dass etwas nicht mehr stimmt – und genau deshalb richtig ist.
Ein ehrliches Gespräch über Gott, Vertrauen und die Würde des Glaubens.
Kurz vor Weihnachten, ein stiller Moment zwischen Zweifel und Licht.
Es gibt Menschen, die mit Worten jonglieren – aber nicht auf die gute Art.
Diese Folge ist für alle, die schon einmal erlebt haben, dass ein einfaches Komma zum Weltgeschehen erklärt wurde.
Mehr sag ich nicht. Nur so viel: Es wird… interessant.
In dieser Folge stelle ich die Frage, ob das Streben nach Normalität heute schon ein Akt des Mutes ist. Ich spreche über eine Gesellschaft, in der Lautstärke oft wichtiger erscheint als Wahrheit und Empathie. Dabei zeige ich, wie moralische Inszenierung und kollektive Empörung unsere Wirklichkeit prägen und wo wir Gefahr laufen, echtes Bewusstsein zu verlieren. Ich lade dich ein, gemeinsam nachzudenken, wie wir wieder zu mehr Menschlichkeit, Frieden und Selbstreflexion finden können. Vielleicht ist es an der Zeit, leise, freundlich und klar für das einzustehen, was wirklich zählt.
Worum geht es wirklich, wenn wir über Frauenrechte sprechen. In dieser Folge erzähle ich, warum ich seit 30 Jahren für Frauen einstehe und warum wir lernen müssen, nicht gegen etwas zu sein, sondern für etwas. Die ganze Folge jetzt im Podcast.
Kennst du sie auch, diese Menschen, die alles beobachten, aber nie ein Herzchen dalassen? In dieser Folge geht’s um Neidkultur, Missgunst und das seltsame Hobby, andere kleinzumachen, statt selbst zu wachsen. Und um die Kunst, einfach weiterzuleuchten, trotz allem.